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Wissenswertes

Durch das Inkrafttreten der revidierten Energieverordnung auf 1. Januar 2009 ist für Anlagen, die von der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) oder der Mehrkostenfinanzierung (MKF) profitieren und für Anlagen unter EnG Art. 7b, die Pflicht entstanden, Herkunftsnachweise (HKN) erfassen zu lassen (EnV Art. 1d (neu) Abs. 2). Für alle Anlagen, welche über diese beiden Mechanismen gefördert werden, gilt ab dem 01.01.2009 der folgende Grundsatz: «Keine Vergütung ohne Herkunftsnachweise». Das heisst, die jeweilige Vergütung wird nur ausbezahlt, wenn der HKN-Ausstellerin (Swissgrid) die beglaubigten Anlagendaten und Energiemengen vorliegen. Das HKN-Geschäft ist in der «Verordnung des UVEK über den Nachweise über die Produktionsart und der Herkunft von Elektrizität» (im weiteren HKN-Verordnung genannt) geregelt. Gemäss der HKN-Verordnung müssen Anlagedaten von einem Verteilnetzbetreiber oder einem Auditor beglaubigt (verifiziert) und der HKN-Ausstellerin (Swissgrid) gemeldet werden. Weiterhin müssen Anlagedaten von MKF-Anlagen und Anlagen, welche kleiner als 30kVA sind, vom Betreiber der Messstelle, welcher vom Produzenten rechtlich unabhängig sein muss, beglaubigt werden. Alle anderen Anlagen müssen von einem Auditor beglaubigt werden.

Der Betreiber der Messstelle oder der Auditor steht für die Rechtmässigkeit der Daten ein. Dieser Leitfaden soll Verteilnetzbetreiber und Auditoren bei der Beglaubigung von Anlagedaten unterstützen.

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