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BSV/IV

Die Weiterführung der Zertifizierung nach BSV/IV 2000 ist ein wichtiger Beitrag an die kontinuierliche Verbesserung der Betreuungsqualität in Behinderteninstitutionen.

Die föderalistische Situation bezüglich Qualitätsanforderungen an die sozialen Institutionen die seit der Einführung des NFA besteht (26 Kantone 26 Lösungsansätze), hat eines gemeinsam; alle kantonalen Sozialgesetze und Heimverordnungen schreiben weiterhin eine systematische qualitative Überwachung der erbrachten Leistungen vor. Daraus macht die Weiterführung der BSV/IV2000 Zertifizierung, als eingeführtes und etabliertes Qualitätsmanagementsystem zur Verbesserung der Kontinuität weiterhin sehr sinn.

Einige Kantone stützen sich zur Beurteilung nach wie vor auf die Forderungen der des BSV/IV 2000-Standards ab. Er ist weiterhin zertifizierbar.

Entwicklung

Die BSV/IV-Forderungen als Standard dienten dem BSV zur Überwachung der Betreuungsqualität und zu vergleichbaren Qualitätsanforderungen. Nach der Einführung des NFA ist es den Kantonen überlassen, welche Qualitätskriterien für Behinderteninstitutionen zu gelten haben. Eine rechte Anzahl der Kantone halte sich weiterhin an dien obigen Forderungskatalog, andere sind am Aufbau eigener Kriterien und Messgrössen. Wegen der Kontinuität macht es sinn, sich diesen Forderungen weiterhin zu unterstellen und die aufgebauten Systeme weiter zu pflegen. Die Bezeichnung Qualitätsmanagement nach BSV/IV 2000 darf nach wie vor nur geführt werden, wenn es durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle zertifiziert wurde.

Nutzen

Alle, den kantonalen Qualitätsanforderungen unterstellten Behinderten-Institutionen, wie sie in den Sozialgesetzen, Heimverordnungen definiert sind (Anstalten, Werkstätten und Wohnheime für invalide Personen) und auf der Heimliste aufgeführt sind.

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